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Das Risiko der Wirtschaftspionage und die fatalen Folgen

Risikopotential
Der internationale Wettbewerb wird härter. Unternehmen werden immer häufiger zum Angriffsziel fremder Geheimdienste (Wirtschaftsspionage). Die Zahl derjenigen Unternehmen, die ihre Konkurrenz illegal ausspioniert, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen (Wettbewerbsspionage) wächst in einem atemberaubendem Tempo. Es gibt fast nichts, was nicht ausspioniert wird. Die Auswirkungen sind dabei sehr unterschiedlich. Sie können von unbedeutenden finanziellen Schäden bis zur Existenzvernichtung reichen. Wer glaubt, seine Firma sei nicht bedroht und infolgedessen nichts unternimmt, muss später oft erkennen, dass er bereits Opfer eines Angriffs geworden ist. Gefährdet sind keineswegs nur große Unternehmen. Auch Klein- und mittelständische Unternehmen sind lohnendes Objekt der Spionage. Meistens ist es das Ziel des Ausforschenden, genaue Informationen über Preise (Einkaufspreise, Verkaufspreise, Gewinnmargen) und Angebote sowie die Produktionstechnik und die Marketingstrategie des Konkurrenten zu erlangen. Erst in zweiter Linie geht es um Produktentwicklungen und Patente. Die zum Ausspionieren erforderliche Hard- und Software ist sehr preiswert und regelmäßig frei käuflich. Der Kreis der potentiell Spionierenden ist daher außerordentlich groß. Neben professionell arbeitenden Spionen stellen die Hobby- und Gelegenheitslauscher ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, weil sie ihre Zufallsfunde skrupellos an den Meistbietenden verkaufen. Aufgrund der modernen Kommunikationstechniken hat sich die Bandbreite der Angriffsmethoden dramatisch vergrößert. Die Risiken und die Schäden wachsen weltweit in neue Dimensionen. Allein in Deutschland schätzt man den durch Spionage jährlich entstehenden Schaden auf mehrere Milliarden Euro. Dieser Artikel zeigt Ihnen die Lücken in Ihrem Sicherheitssystem auf und erläutert, wie Sie diese schließen können.

Risikoeinschätzung
Das klassische Mittel zum Ausspionieren von Wissen sind Wanzen. Wanzen sind spezielle Abhörgeräte, die die Sprache im abgehörten Raum wie ein Mikrofon aufnehmen und die Information unter Zuhilfenahme eines Funk-Minisenders weitergeben. Daneben gibt es Laserabhörsysteme, die von außen selbst bei geschlossenem Fenster jedes gesprochene Wort auffangen. Auch Körperschallmikrofone, z.B. in Wänden eingebaut, verwandeln Ihr Büro in einen heißen Raum – ein überwachtes Zimmer. Infolge immer kleiner und preiswerter werdender elektronischer Bauteile sinken die Preise für Abhörgeräte. Die Gefahr für den Lauscher, bei seinem Einsatz ertappt zu werden, nimmt entsprechend ab. Vergleichsweise groß geblieben sind nur die zum Betrieb der Wanzen erforderlichen Batterien. Die Gefahr des Entdecktwerdens hängt somit entscheidend von der geschickten Tarnung der Batterie ab. Besonders raffiniert sind Wanzen, die auf eine eigene Stromversorgung verzichten und stattdessen die in fast jedem Raum vorhandenen Stromquellen nutzen. Dies setzt regelmäßig eine Manipulation der Stromleitung voraus, was das Entdeckungsrisiko wiederum steigert. Auch das widerrechtliche Eindringen in eine Firma, um dort Abhörgeräte zu installieren, ist mit einem Risiko verbunden. Der Lauscher wird deshalb versuchen, die Wanze anlässlich eines Besuchs möglichst unauffällig im Raum zu hinterlassen. Achten Sie aus diesem Grund auf scheinbar zufällig vergessene Gegenstände wie Kugelschreiber, Notizbücher, Taschenrechner und dergleichen mehr. Auch bei Geschenken und unaufgefordert zugesandten Gegenständen wie Büchern, Bildern, Vasen und Blumen ist größte Vorsicht geboten. Für den Täter wesentlich ungefährlicher ist es, den zu überwachenden Raum nicht zu betreten, sondern den Lauschangriff von außerhalb zu führen. Ihm kommt dabei zu Hilfe, dass Informationen den geschützten Einwirkungsbereich der Firma verlassen müssen, wenn sie an eine andere Firma versandt werden sollen. Während die Briefpost keineswegs immer leicht geöffnet und unauffällig kopiert werden kann, sind Daten bei der elektronischen Nachrichtenübermittlung in anlogen und digitalen Netzwerken weitaus einfacher auszuspionieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Informationen über Draht, Glasfaser, Funk oder Satelliten übertragen werden. Außerdem ist ein Abfangen der Daten kaum nachweisbar, besonders wenn die Abhörgeräte alle eingehenden und ausgehenden Nachrichten duplizieren. Telex, Fax, Datex-P, T-Online, Internet, nichts ist davon ausgenommen. Funkverkehr, Richtfunkstrecken und Kommunikationssatelliten werden systematisch abgehört. Es gibt Hinweise, dass zumindest die landgestützte Kommunikation ins Ausland von Nachrichtendiensten komplett abgehört wird. Selbst die gewaltige Datenmenge in der Telekommunikation stellt kein Hindernis dar, seitdem modernste Hard- und Software Gespräche nach speziellen Begriffen scannen und auswerten können.

Beachten Sie
Haben Sie den Verdacht, Opfer eines Lauschangriffs zu sein, nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch. Machen Sie es dem Angreifer schwer, indem Sie in Räumen, in denen Vertrauliches gesprochen wird, keine Gegenstände liegen lassen, die dort scheinbar zufällig vergessen wurden oder Ihnen unaufgefordert zugesandt wurden.

Schutz gegen Lauschangriffe bieten modernste Abhörschutzgeräte & Wanzenfinder.